|
Als neue Form der Rehabilitaion bietet die Rheumaklinik Aachen seit März 1997 eine ambulant teilstationäre Rehabilitation an unter anderem für Patienten mit
|
||
|
Teilstationär bedeutet: Die Patienten halten sich nur tagsüber, nämlich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, in der Klinik auf und das von Montag bis Freitag. Die übrige Zeit des Tages und das gesamte
Wochenende können sie zu Hause verbringen. Die Dauer dieser Rehabilitation beträgt grundsätzlich drei Wochen. In dieser Zeit nehmen die Rehabilitanden an einem Gruppenprogramm teil. Sie erhalten dasselbe
Leistungsspektrum, wie auch stationär betreute Patienten. Jede Patientengruppe wird kontinuierlich ärztlich und pflegerisch betreut. Die Patienten erfahren, welche Ursachen ihre Erkrankung hat und welche
Behandlungsmöglichkeiten bestehen, lernen den sinnvollen Umgang mit der Erkrankung im Alltag, kräftigen mit regelmäßiger Gymnastik die Muskulatur und erhöhen ihre Beweglichkeit. Patienten können eine teilstationäre Rehabilitation erhalten, wenn die Entfernung der Wohnung zur Klinik höchstens 50 Kilometer beträgt, so dass ein Erreichen der Klinik auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln in etwa
45 Minuten möglich ist. Selbstverständlich muss zudem die Erkrankung für eine teilstationäre Rehabilitation geeignet sein. Diese Voraussetzung prüfen besonders geschulte Ärzte in den Service-Zentren der LVA Rheinprovinz. |
||