Therapie

Zusammenfassung
Die Radiosynoviorthese ist eine hochwirksame lokale Therapie zur Behandlung von Gelenkentzündungen nichteitriger Genese. Sie weist hohe Erfolgsquoten bei sehr geringen Nebenwirkungsraten auf. Gegenüber den operativen Maßnahmen mit gleicher Zielsetzung belastet sie den Patienten weniger und ist erheblich kostengünstiger, weil sie mit einem kürzeren stationären Aufenthalt verbunden ist, die Applikationskosten gegenüber den Operationskosten geringer sind und die postoperativ notwendigen krankengymnastischen Übungen nicht erforderlich sind.
 

Was ist eine Radiosynoviorthese?

Welche Gelenkerkranungen können behandelt werden?

Welche Nebenwirkungen treten auf und wann darf eine Radiosynoviorthese nicht durchgeführt werden?

Wie wird eine Radiosynoviorthese durchgeführt?

Warum muss nach der Behandlung das Gelenk 48 Stunden ruhig gestellt werden?

Gibt es Alternativverfahren zur Radiosynoviorthese?